Durch Re­struk­tu­rie­rung zu­rück auf die Er­folgs­schie­ne

Lücken erkennen und Hebel zur Gegensteuerung identifizieren

Größere Ergebnislücken werden im Ist, oftmals auch bereits in der Planungsphase mit einem langfristigeren Horizont sichtbar. Insbesondere in der Planungsphase bietet sich ein guter Aufsatzpunkt für eine grundlegende Restrukturierung, da hier das Unternehmen mit seiner Kosten- und Erlösstruktur intensiv betrachtet wird. Basierend auf diesen Erkenntnissen sollten Ideen für Maßnahmen gesammelt werden. Hierbei sollten keine Denkverbote bestehen und eine möglichst breite Sammlung an Hebeln aufgestellt werden, die sowohl an der Kostenschraube als auch an Erlöspotentialen ansetzen. Die identifizieren Hebel gilt es nun zu bewerten und zu priorisieren – z.B. auf Basis der Ergebniswirkung, strategischen Fits.

Restrukturierung – kein Projekt wie viele andere

Ist die Auswahl der Restrukturierungsmaßnahmen getroffen wird im nächsten Schritt die Architektur des Projekts aufgesetzt. Hierbei haben sich die folgenden Erfolgsfaktoren in der Praxis bewährt:

  • Breite Aufstellung: Aufgrund der großen Tragweite sollten alle relevanten Funktionen des Unternehmens eingebunden werden.
  • Projektstruktur: Eine klare Projektstruktur mit Gremien, die eine Einbindung von Akteuren unterschiedlicher Hierarchieebenen ermöglicht und konkrete Entscheidungen herbeiführt sichert die Zielerreichung.
  • Erfolgsmessung: Zur gezielten Messung des Projekterfolgs sollten alle Maßnahmen mit den dahinterliegenden kosten- und erlösseitigen Einflussgrößen in Plan und Ist verdrahtet sein.
  • Change & Qualifizierung: Große Veränderungen bringen Verunsicherungen bei den Mitarbeitern mit sich – nicht nur bei Personalmaßnahmen und bedingen eine konsequente Change Betreuung während des Projekts sowie eine angemessene Qualifizierungsangebote.
  • Mitbestimmung: Eine frühzeitige Einbindung von Mitbestimmungsorganen kann gemeinschaftliches Handeln im Sinne des Unternehmens ermöglichen.

Ausdetaillierung und Umsetzung: Konsequentes Nachhalten der Maßnahmen

Entlang dieser Erfolgsfaktoren sollte das Projekt ausgestaltet werden. In einer ersten Phase sind die Maßnahmen entsprechend im Detail auszugestalten und mit einer Zeitplanung zu versehen, die Transparenz über anstehende Aktivitäten sowie Effekterwartung ermöglicht. In der sich anschließenden Umsetzungsphase bildet dies die Grundlage für das Monitoring und die Identifikation von weiteren Gegensteuerungsbedarfen.

CTcon ist Ihr Partner bei umfassenden Restrukturierungen

CTcon bietet einen anderen Weg als der „klassische“, harte Sanierer: Bottom-up und top-down gehen Hand in Hand:

  • Kollaborativer, partnerschaftlicher Ansatz unter Einbindung der Mitarbeiter und Interessensvertretung von Beginn an sichert Umsetzungswahrscheinlichkeit
  • Nähe zur Finanzfunktion sichert finanz-technische Begleitung mit Realisierungsmonitoring sowie Abgrenzung und Nachvollziehbarkeit von Effekten
  • Verankerung durch spezifisches Training und Schulungen sichert Nachhaltigkeit der Transformationen

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Dr. Christian Bungenstock
Partner | Düsseldorf
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